Herzlich willkommen zu meiner persönlichen Zeitreise !

Wie baut man sich als kleiner Steppke seine Schallplatten- und Comicsammlung auf, wenn das Taschengeld dafür nicht ausreicht?Man klingelt einfach Sonntags bei den Nachbarn und fragt: "Haben Sie irgend etwas, was sie nicht mehr brauchen?"Dann bunkert man das alles in der Waschküche, im Heizraum, auf dem Speicher und in seinen Schränken.(Nach vier Wochen sind die Eltern dann froh, wenn sie gefragt werden: "Könnt ihr mich am Samstag zum Flohmarkt fahren? Och, büdde....!")

oben: Erstaunlich, was so alles in den VW Variant passte :-)

oben: 1971: Auf dem Weg zu den Nachbarn, um sie  von allem zu "befreien", was sie überhaupt nicht mehr brauchen!
oben: 1972: Auf dem Bremer Flohmarkt, um die Besucher zu überzeugen, was sie unbedingt brauchen!
oben: 1973 - 1979: Leider wurden in diesem Zeitraum nur sporadisch Fotos von mir und meinen Verkaufsständen gemacht. (Ich lieh mir ab und zu einen Fotoapparat, da ich meinen eigenen erst 1980 erhielt)
oben: 1977: Bremen-Vegesack: Was damals als "Trödel" verhökert wurde, erzielt heute als "Retro-Vintage" gute Preise.
oben: 1978: Bremen-Blumenthal: Die Flohmärkte lebten nicht nur durch die bunte Ware, sondern vor allem durch das Feilhalten der Besitzer, den "Originalen"!
oben: 1980 - 1983: In dieser Zeit befand ich mich am Bodensee in meiner Ausbildung zum Forstwirt und Jäger und war hauptsächlich in Österreich und der Schweiz auf Reisen.
oben: 1984: Ab hier war Schluss mit Lustig: Es begann meine Ausbildung zum Militärpolizisten der NATO. (Hier könnte ich eher Bilder like "Full Metal Jacket" hochladen. Der "Spaß" war begrenzt!)

oben: 1986: Durch 2,5 Jahren Dienst in den USA kam ich zu mindestens als Besucher in den Genuss eines "Fleamarkets". Hier: Der "Old Mil Flea Market" in Rhode Island (Neuengland)

oben: derselbe Flohmarkt: Eine nette, unbekannte Verkäuferin...oben: Ebenfalls im "Old Mil": Eine amerikanische Heiratsurkunde von 1890.  

oben: 1987: Der "Galaxy Flea Market" in Maryland. (Atlantikküste)

oben: Hier konnte man bei "Miss-Pixie" genau wie bei

"Penny Lane" im Innen- oder

Außenbereich auf "die Jagd" gehen. (Ich wünscht, ich hätte damals in einem Container alles mitnehmen können)

oben: 1988 nahm ich meinen Abschied. (Durch einen Besuch und meiner anschließenden 6-wöchigen Tätigkeit in der  Redaktion von "Stars & Stripes" entschied ich mich , in Deutschland das Abi nachzuholen und  "Belletristik" und "Journalismus" zu studieren. (Wieder keine Zeit für Flohmärkte)


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